Mi 14 Jan 2009
Geschützt: Weihnachten in Syrien
Geschrieben von Torsten unter Deutschland, Essen
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Mi 14 Jan 2009
Geschrieben von Torsten unter Deutschland, Essen
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So 13 Apr 2008
Hallo ihr fleißigen Briefeschreiber. Wir wollten uns an dieser Stelle fuer alle postalischen Grüße bedanken und mitteilen, dass wir eine neue Postleitzahl haben / Dear Inka, we have a new postal code:Aus 100016 wird nun 100125.Uns geht es gut, die Sonne scheint! Wir haben heute morgen gemütlich gefrühstückt und DVD geguckt und sitzen nun hier, ich arbeite ein bisschen, weil ich morgen eine wichtige Präsentation habe und heute Abend gehen wir in ein englisches Theaterstück. Gestern Abend waren wir mit den Zwickauern im Kro’s Nest Pizza essen, MEGA Pizza =) Aber wir sind richtig gut satt geworden und Spaß gemacht hat es sowieso. Mit einer DVD haben wir den Abend dann gut abgerundet und so geht ein Wochenende schon wieder um. Die Zeit hier geht sowieso wahnsinnig schnell um, denn morgen haben wir schon Bergfest im Praktikum, 3 Monate sind schon um und nur noch 3 Monate stehen vor uns. Und dann habt ihr uns wieder
Sa 16 Feb 2008
aus unserem Leben.Gestern abend nach dem Essen trieb es uns noch in das Cafe Konstanz, eine deutsche Bäckerei gleich bei uns um die Ecke. An sich schon ja schon mächtig cool, da es dort leckere Brötchen gibt und die genauso schmecken wie zu Hause. Aber gestern war es richtig deutsch. ” Was wünschen Sie?” fragte uns eine blonde Bäckersfrau und man musste sich fast noch einmal kneifen und umschauen, ob man denn auch wirklich noch in Peking ist. Mit leckeren Brötchen und einem “Schönen Abend noch” entließ sie uns dann in die Pekinger Nacht und wir waren verdutzt und glücklich zugleich. Herrlich!
Fr 28 Dez 2007
Nach den Weihnachtsfeiertagen und ein wenig Aufräumen, möchte ich nun über unser erstes Weihnachten fernab der Heimat und Familie schreiben. Zuerst: Es war anders, aber nicht unangenehm . Wir haben es uns so schön wie möglich gemacht. Trotzdem möchte ich nächstes Jahr gerne wieder zu Hause feiern.
Am 24.12 hatten wir ganz normal Schule bis 11.30. Da allerdings keine Anwesenheitspflicht mehr besteht, waren wir zu fünft, in Torstens Klasse waren es zwei Schüler. Ich fand diesen Unterricht sehr schön, da es sehr entspannt war und ohne Druck bevorstehender Prüfungen, man konnte sich auch unterhalten und Small Talk führen. Sehr angenehm. Am Mittag dann haben sich alle Zwickauer, die Weihnachten hier in Peking geblieben waren, in der Mensa getroffen, wir
haben unseren kleinen Weihnachtsbaum aufgestellt und Kerzen angezündet und gemütlich beieinander gesessen. Den Abend haben wir dann schon etwas stilvoller vollbracht, nämlich beim Japaner des Vertrauens mit einem leckeren Weihnachtsmenü ( Salat, Fleischplatte, Sushiplatte und Vanillepudding). Zu Hause dann haben wir noch einen Film angeschaut und so unseren Weihnachtsabend ausklingen lassen mit Räucherhäuschenduft und Kerzenschein.
Am 25.12, während Mama zu Hause Stress mit dem Weihnachtsessen hatte, war es bei uns wieder ruhig. Am Vormittag waren wir wieder in der Schule, Torsten war heut ganz allein. Am Abend dann schließlich waren wir bei Tina und Anne, Kommilitonen aus Zwickau, zur Weihnachtsfeier eingeladen. Dort haben wir Zwickauer lecker Weihnachtsknabbereien gegessen, gewichtelt (Torsten hat nun ein tolles Winnie Pooh CD-Case..) und gespielt. Ein sehr schöner Abend!
Am 2. Weihnachtsfeiertag, 26.12, war wieder Schule bis Mittag, sonst aber nix los.
Umso mehr dann aber am 27.12, gestern, denn da luden wir zum Glühweinabend ein, denn wir haben echte deutsche Glühweingewürze zu Hause gehabt (Vielen Dank an Stefanie und Martin!). Also hatten wir Zwickauer einen schönen Abend bei Knabbereien und lecker Glühwein und so die Weihnachtszeit hier in Peking ausklingen lassen.
Eine komische Weihnachtszeit, die aber dank Westpackete und Weihnachtsmarkt Anfang Dezember mit typisch deutschen Produkten und Traditionen doch weihnachtlich war, anders, aber schön. Weihnachten auf Chinesisch eben.
Mi 19 Dez 2007
Gestern Abend waren wir mit meiner Klasse und zwei meiner Lehrerinen Peking-Ente Essen. Richtig mit der kompletten Ente, die dann vor unseren Augen tranchiert wurde. Das war ja nun für uns auch eine Premiere. Wir haben es also nach knapp 4 Monaten in Peking dann doch einmal geschafft, Peking-Ente zu speisen. Und was war das lecker! Und auch ein schöner Abschluss für die Sprachkurse.